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25. April 1923 in Indianola, Mississippi, † 21. Dezember 1992 in Memphis, Tennessee war ein US-amerikanischer Blues-Musiker und einer der
"drei Kings des elektrischen Blues" (B. B. King, Freddie King). Er wird als eines von 13 Kindern
unter den Namen Albert Nelson in Indianola geboren, das auch der Geburtsort von
B. B. King ist. Albert King bringt sich das Gitarrespielen auf selbstgebauten
"Gitarren" bei, indem er versucht, Stücke von Lonnie Johnson und Blind
Lemon Jefferson zu kopieren. Seine erste Aufnahme spielt er inChicago beim Label "Parrot" ein. 1953 erscheint seine erste Single
mit "Bad Luck Blues" und "Be On Your Merry Way", die zwar
einigermaßen erfolgreich ist, ihm aber kaum Geld einbringt, sodass er 1956
wieder in die lebhafte Blues-Szene nach St. Louis zurückkehrt. Sein
Bekanntheitsgrad lässt sich bereits mit dem von Ike Turner oder Little Milton
Campbell vergleichen. Dort ersteht er seine "Gibson Flying V"
Gitarre, die er "Lucy" nennt und die sein Markenzeichen wird. 1961 findet seine Single mit"Don't Throw Your Love On Me So Strong" amerikaweite Beachtung und
erreicht Platz 14 der Rhythm and Blues Charts. Ab den 70er Jahren tourt er unteranderem mit dem "St. Louis Symphony Orchestra" als 87-köpfige Band
durch die Welt, kann aber an seine Erfolge in den 60ern nicht mehr anschließen
und hat trotz des wieder recht erfolgreichen Albums "San Francisco
'83" ab Mitte der 80er Jahre nur mehr sporadische Gastauftritte in Alben
aufstrebender Bluesmusiker wie Chris Cain ("Cuttin' Loose") und Gary Moore
("Still Got The Blues"). Bei Blues-Festivals rund um dieWelt tritt er jedoch nach wie vor auf und gibt sein letztes Konzert am 19.
Dezember 1992 in Los Angeles. Albert King war ein großer Mann
von 1,93 m und gut 120 kg, der in jüngeren Jahren recht launisch und dafür
bekannt war, dass er immer einen .45er im Hosenbund trug. Wahrnehmung Er hat mehrere Generationen von
bedeutenden Musikern stark beeinflusst, darunter Jimi Hendrix, Eric Clapton,
Stevie Ray Vaughan (der ihn "Daddy" nannte) und Robert Cray. Er war ein
Lieblingsgitarrist von John Lee Hooker und B. B. King schreibt in seiner
Autobiographie: "He wasn't my brother in blood, but he sure was my brother
in Blues." Albert King wurde 1983 in die Blues Hall of Fame der
"Blues Foundation" aufgenommen. Quelle: Wikipedia |
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